Läuft die Zeit davon?

Ulti Clocks content

In eigener Sache

Banner

Anmeldung




Archiv

Publikationen
Anti- Moschee Demo in Ground Zero (New York) vom 6.6.10 Drucken E-Mail
Geschrieben von: Karl Schmitt   
Freitag, 27. August 2010 um 21:40 Uhr

.... über die in der etablierten Presse (natürlich) mal wieder nicht berichtet wurde (auch in den USA nicht).

Seien wir froh, dass es das (noch) freie Internet gibt. Da fanden sich jede Menge Berichte über dieses wichtige Ereignis (das können Sie leicht überprüfen. Nehmen Sie einen Teil des Textes aus dem Bericht zur Demo und setzten ihn als Suchbegriff bei Google ein. Dann kommen sofort sämtliche Internet-Dienste mit diesem Bericht).

bitte nutzen Sie den folgenden Link, um den Bericht zu lesen (ist zwar englisch, aber die Fotos sind auch selbserklärend):

                     hier klicken

 

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 28. August 2010 um 10:31 Uhr
 
Offener Brief. Keine salafistische Lehrstätte in Mönchengladbach - mit Antwort und 2. Brief Drucken E-Mail
Geschrieben von: Charles Asmud   
Donnerstag, 05. August 2010 um 08:53 Uhr

aus dem zugeörigen Anschreiben: 
"........ (die Namen haben wir herausgenommen um die Initiatoren dieses offenen Briefes zu schützen)  und ich haben gerade einen Offenen Brief an den Oberbürgermeister und an die Ratsherren / Ratsfrauen versendet, den wir hier anhängen. Wer dieses Anliegen mit seiner Unterschrift unterstützen will, kann das über diese Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. gerne tun, die Unterschriften werden wir sammeln und dann dem Oberbürgermeister überreichen."

------------------------------- 

An den Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach, Norbert Bude, an die Ratsmitglieder der Stadt Mönchengladbach

Mönchengladbach, 04. August 2010

Offener Brief. Keine salafistische Lehrstätte in Mönchengladbach

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

sehr geehrte Damen und Herren,

im Januar 2010 wurde bei einer bundesweiten Razzia der Polizei in Privatwohnungen und in wahhabitischen bzw. salafistischen Moscheen gegendemokratisch und frauenfeindlich orientierte Literatur sowie Filme und CDs beschlagnahmt. Darunter war nach Angaben der WELT auch die in Saudi-Arabien publizierte Schrift „Frauen im Schutz des Islam“,1 in der an die verheirateten männlichen Rechtgläubigen appelliert wird, ihre widerspenstigen Ehefrauen erst zu ermahnen, dann im Ehebett zu meiden und zuletzt im Namen der Religion zu „schlagen, ohne zu verletzen, Knochen zu brechen, blaue oder schwarze Flecken auf dem Körper zu hinterlassen, und unter allen Umständen vermeiden, ins Gesicht zu treffen.“2

Derlei barbarische Gewalt ist von Artikel 4 GG Religionsfreiheit nicht gedeckt. Wer derartige Bücher verteilt, braucht die bundesdeutsche Verfassung offensichtlich nicht mehr, sondern will einen anderen Staat. Die drei wichtigsten Figuren im deutschen Teil der der Bewegung der saudisch bzw. wahhabitisch beeinflussten Salafiyya sind im Zusammenhang mit den beschlagnahmten Büchern vom Januar 2010 in der Presse genannt worden, es sind die Prediger Mohammed Ciftci (Braunschweig), Pierre Vogel (Köln) und Sven Lau (Mönchengladbach). Ihr regelmäßig verwendeter Kampagnen- oder Vereinsname lautet „Einladung zum Paradies“ (as-Sunnah-Moschee, Masjid as-Sunnah, Eickener Straße), die Seelenrettung ist also Programm, was bedeuten könnte, dass alle Nichtmuslime auf dem Way to Hell befindlich sind.

Ciftci arbeitet von Braunschweig aus, 200 Studenten nehmen am Fernstudium der „Islamschule“ teil. Dieses Zentrum könnte nun nach Mönchengladbach verlegt werden, was wir für nicht wünschenswert halten. Der niedersächsische Verfassungsschutz berichtet über diese Pläne des bekannten Salafisten Mohammed Ciftci aus Braunschweig zu einem Umzug nach Mönchengladbach: „In diesem "Dawa" (Missions-) Zentrum soll dann sowohl eine Moschee als auch die derzeit noch in Braunschweig angesiedelte Islamschule untergebracht werden.“3

Die Hannoversche Allgemeine beruft sich auf Landes- und Bundesverfassungsschützer, die wissen, dass das Ziel des an Ciftcis Braunschweiger Islamschule gelehrten Salafismus die Abkehr von der Demokratie und die Hinwendung zum „Gottesstaat“ ist. Demokratie gelte, so die HAZ weiter, für Salafisten als „falsche Religion“.4

Die WELT schreibt zu den Zielen der Salafisten: „Sie schwören zwar der Gewalt ab, verfolgen aber unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit und Gesetzestreue antidemokratische Ziele. Mit propagandistischen Mitteln wird versucht, Vorstellungen und Werte in der hiesigen Gesellschaft zu verankern, die nicht nur laufende Dialog- und Integrationsbemühungen untergraben, sondern auch die Gültigkeit geltender Rechtsnormen aushebeln.“ Diese Islamisten wollen also nicht die wichtige Integration, sondern die Abschottung, die Segregation, ihre Rede von religiöser Toleranz bedeutet geheiligte Frauenentrechtung, und wenn sie Koexistenz sagen, sollten wir Apartheid verstehen. Salafisten verlangen von ihren Frauen eine extreme Weise der Verschleierung.

Anders als es die jenseitszentrierten Herren Ciftci, Vogel und Lau sehen, ist für uns Säkulare, also auch für die Muslime unter uns, Demokratie keine „falsche Religion“, sondern dient überhaupt nicht der Rettung des Seelenheils. Die freiheitliche Lebensweise, die mit der Scharia bzw. mit dem islamischen Recht nicht möglich ist, schafft die für jeden, auch für jede Frau, zugänglichen Grundrechte und Bürgerrechte.

Die gestrige Rheinische Post erkennt das politreligiöse Anliegen der Islamisten: „Sicherheitsbehörden warnen, dass die Salafisten die freiheitlich demokratische Grundordnung grundsätzlich ablehnen.“5

Wir fordern den Mönchengladbacher Bürgermeister Norbert Bude und Mönchengladbachs Ratsmitglieder dazu auf, sich von den gegendemokratischen Bestrebungen der Braunschweiger Islamschule zu distanzieren und klar zu sagen, dass ein an der gegenmodernen Scharia orientiertes Studienzentrum in Mönchengladbach nicht erwünscht ist. Sich hinter den Vorschriften des Baurechts zu verstecken („Nach Eingang entsprechender Anträge wird zu prüfen sein, ob eine Genehmigung erteilt werden kann“), wird dabei nicht genügen, das zu erreichen, worum es geht, nämlich die wahhabitisch-salafistische „Islamschule“ zu verhindern.6

Mönchengladbach braucht keine Lehrstätte des fundamentalistischen und frauenfeindlichen Gesellschafts- und Menschenbildes des islamischen Mittelalters. Verhindern sie die Ansiedlung der salafistischen „Islamschule“.

Gabi S., Edward R.

Quellen

1 Verfassungsschutz Baden-Württemberg zum Buch Frauen im Schutz des Islam (Abd ar-Rahman asch-Schiha) - Indiziertes Buch liegt an Informationsständen und bei Vorträgen in Baden-Württemberg aus

http://www.verfassungsschutz-bw.de/index.php?option=com_content&view=article&id=921:082009-indiziertes-buch-liegt-an-informationsstaenden-und-bei-vortraegen-in-baden-wuerttemberg-aus&catid=201:meldung&Itemid=327

2 WELT-online vom 20. Januar 2010 - Polizei stellt frauenfeindliche Islam-Bücher sicher

http://www.welt.de/politik/deutschland/article5921859/Polizei-stellt-frauenfeindliche-Islam-Buecher-sicher.html3 Verfassungsschutz Niedersachsen am 27. Juli 2010 - Islamschule vor Umzug nach Nordrhein-Westfalen http://www.verfassungsschutz.niedersachsen.de/live/live.php?&article_id=88627&navigation_id=12260&_psmand=30

4 Hannoversche Allgemeine vom 03. August 2010 - Umstrittene Islamschule in Braunschweig plant Umzug nach NRW

http://www.haz.de/layout/set/gallery/layout/set/gallery/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Umstrittene-Islamschule-in-Braunschweig-plant-Umzug-nach-NRW

5 Rheinische Post vom 03. August 2010 - Warnung vor Islamschule in Eicken

http://www.rp-online.de/niederrheinsued/moenchengladbach/nachrichten/Warnung-vor-Islamschule-in-Eicken_aid_889431.html

6 BürgerZeitung Mönchengladbach - Stadtverwaltung hat ungenehmigten Ausbau von Räumen des Vereins „Einladung zum Paradies e.V.“ gestoppt  

http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-nord/eicken/stadtverwaltung-hat-ungenehmigten-ausbau-von-raumen-des-vereins-%E2%80%9Eeinladung-zum-paradies-e-v-gestoppt.html  

 

Mönchengladbachs Oberbürgermeister Norbert Bude reagierte am 05. August 2010 auf den Offenen Brief: »Keine salafistische Lehrstätte in Münchengladbach« (vom 04. August), die Angesprochenen antworteten ihm.

  Sehr geehrte Frau S. sehr geehrter Herr R.,

ich bedanke mich für Ihr Schreiben vom 5. August 2010, mit dem Sie sich zur Ansiedlung des Vereins „Einladung zum Paradies“ in unserer Stadt an mich gewandt haben. Ich habe großes Verständnis für alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, die sich besorgt über die Aktivitäten des salafistischen Vereins in Mönchengladbach zu Wort gemeldet haben. Den meisten mir bekannten Beiträgen ist Eines gemein: Wir tolerieren unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger muslimischen Glaubens – richten uns jedoch gegen jegliche Art von Extremismus, Fundamentalismus und Intoleranz. Ich bin der festen Überzeugung, dass es keine Alternative zur Integration der Menschen mit Migrationshintergrund gibt. Der Weg dorthin führt sicherlich über einen konstruktiven Dialog. Dabei müssen wir extremistischen Tendenzen – egal welcher Ausrichtung - eine klare Absage erteilen und ganz deutlich machen, welchen Stellenwert für uns die Demokratie und die freiheitliche Grundordnung haben. Ich werde mit allen mir zur Verfügung stehenden rechtlichen Möglichkeiten dafür eintreten, dass die Aktivitäten des Vereins „Einladung zum Paradies“ verfolgt werden und rechtswidriges Handeln geahndet wird. Dabei stehe ich in engem Kontakt zu den Strafverfolgungsbehörden in unserer Stadt. Es darf allerdings nicht verkannt werden, dass die Möglichkeiten, die mir als Chef der Kommunalverwaltung zur Verfügung stehen, begrenzt sind. Der Verein wurde bisher seit Jahren von den Verfassungsschutzbehörden in Niedersachsen beobachtet. Der für ein Verbot zuständige Innenminister sah bislang keine rechtliche Handhabe, dem Verein seine Legitimation zu entziehen. Der Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen hat zwischenzeitlich mitgeteilt, dass der Verfassungsschutz unseres Landes nunmehr die weitere Beobachtung übernehmen wird. Solange der Verein legal existiert, werde ich als Behördenleiter den Verein wie jeden anderen vergleichbaren Akteur in dieser Stadt betrachten müssen. So bin ich als untere Bauaufsichtsbehörde gegen nicht genehmigte Baumaßnahmen auf der Eickener Straße vorgegangen. Ausdrücklich möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass es sich dabei nicht um ein „Verstecken hinter Vorschriften des Baurechts“ handelt. Es ist vielmehr das Handeln, dass der Verwaltung derzeit konkret möglich ist. Ich hoffe, dass durch die ausgelöste breite öffentliche Diskussion insbesondere die vom Verein umworbenen jungen Menschen in unserer Stadt sensibilisiert wurden. Wichtig ist eine kritische Auseinandersetzung mit der Thematik, die dazu führen muss, fundamentalistischen Aktivitäten den Boden zu entziehen. Mit freundlichen Grüßen Norbert Bude

Oberbürgermeister derStadt MönchengladbachRathaus Abtei41050 MönchengladbachTel.: 02161/252500Fax: 02161/252509E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.    

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

wir bedanken uns für Ihre heutige Antwort auf unseren Offenen Brief. Sicherlich soll es das Ziel der Politik sein, Bürgerinnen und Bürger zu integrieren, jedoch bitte in das Grundgesetz, nicht in die religiös begründete Segregation und die Geschlechterapartheid des islamischen Fundamentalismus. Unsere Grundrechte, abgeleitet von den universellen Menschenrechten (Paris 1948), sind ewig, allumfassend und unteilbar. Da gibt es nichts zu diskutieren, und da wird auch kein Dialog mit "Andersdenkenden" gepflegt, auch nicht im Namen der "Toleranz". Sehr geehrter Herr Bude, Sie müssen jetzt öffentlich vor dem Salafismus warnen. Bei den beiden Vereinen, Einladung zum Paradies und Masjid as-Sunnah, sie sind längst personell und ideell identisch, handelt es sich um islamistische Strömungen, die zwar auch Migranten der dritten Generation ansprechen, aber vor allem für Konvertiten (nicht zuletzt weibliche) interessant sind. Pierre Vogel und Sven Lau haben zwar einen langen Bart, aber keinen Migrationshintergrund. Im Interesse der jungen Menschen unserer Stadt sollten Sie vor diesem Verein öffentlich und gut begründet warnen, die Hintergrundinformationen sind allgemein zugängig. Einem derartigen Verein eine Sondergenehmigung für ihre Da'wa (islamische Missionsarbeit) zu geben ist inakzeptabel und skandalös. Wer Frauen im Namen der Religion schlägt, und dabei sogar empfiehlt, so zu schlagen, dass keine Spuren hinterlassen werden, wer neun- bis zwölfjährige schwangere Kindbräute für praktizierte Frömmigkeit hält und wer Demokratie für Kufr und Wahlen für Schirk hält, der hat in keiner freiheitlich demokratischen Stadt einen Informationstisch aufzubauen, auch nicht mit einer Sondergenehmigung.

Mit freundlichen Grüßen

Gabi S., Sozialpädagogin, E. R., Diplom-Sozialpädagoge (FH)   

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 06. August 2010 um 08:57 Uhr
 
durchschnittliche Dummheit - oder - hier irrt Herr Sarrazin Drucken E-Mail
Geschrieben von: Karl Schmitt   
Dienstag, 03. August 2010 um 16:42 Uhr

Thilo Sarrazin hat in den vergangenen Monaten einige Aufmerksamkeit erregt, durch scheinbar provokative Bemerkungen zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland. Mit vielem was er gesagt hat stimme ich überein, aber seiner jüngsten Behauptung, dass mit dem massenhaften Zuzug von Türken und Arabern die durchschnittliche Dummheit in Deutschland zugenommen habe, ist doch zu widersprechen.

Zunächst einmal ist zu klären, was mit einer Zunahme der Dummheit gemeint sein kann. Ist hier von Bildung die Rede, beziehungsweise mangelnder Bildung, oder aber von Intelligenz?

Bildung dürfte mit Sicherheit ein Begriff sein, den man nicht unabhängig vom Kulturraum betrachten kann. Während wir unter Bildung ein möglichst großes Allgemeinwissen sowie gute Fertigkeiten in Lesen, Schreiben und Rechnen verstehen, konzentriert sich der Bildungsbegriff in der islamischen Welt mehr auf das auswendig lernen von Koransuren und Hadithen. Dieser Unterschied in leicht verständlich, wenn man weiß, dass „Islam“ Unterwerfung unter den Willen Allahs bedeutet und somit das Studium der göttlichen Offenbarungen im Koran weitaus wichtiger ist, als das Erlangen von möglicherweise im wirtschaftlichen Leben nützlichen Fertigkeiten.

Allen Kulturen gemeinsam ist die individuelle Intelligenz von einzelnen Menschen. Auch hier macht es allerdings wenig Sinn, einen Intelligenztest zum Beispiel basierend auf der westlichen Kultur durchzuführen. Eine allgemeinere und durchaus einleuchtende Definition von Intelligenz ist hingegen das Maß der Fähigkeit in seiner Umwelt zu bestehen, bzw. zu überleben.

Unter diesem allgemein gültigen Gesichtspunkt wird es unmittelbar einsichtig, dass Herr Sarrazin mit seiner oben genannten Bemerkung nur geirrt haben kann. Die von ihm genannten Wanderer (= Migranten) sind den germanischen Völkern aus der Zeit der Völkerwanderung offensichtlich in der Intelligenz haushoch überlegen. Während damals die wandernden Völker zur Okkupation neuer Länder beträchtliche Mühen und auch einigen Waffeneinsatz, verbunden mit den zugehörigen eigenen Opfern, auf sich nehmen mussten, verstehen es die Wanderer der Neuzeit, sich mit dem Betreten ihrer neuen Länder bereits von der einheimischen Urbevölkerung finanziell aushalten zu lassen. Hierzu benötigen sie fast keinen Einsatz physischer Gewalt, ausgenommen sehr lokaler territorialer Auseinandersetzungen an öffentlichen Orten oder im öffentlichen Nahverkehr. Dabei stellen die jungen männlichen Mitglieder der Wandervölker aufgrund ihrer überragenden Intelligenz aber stets sicher, dass die von ihnen gemaß­regelten Ureinwohner stets deutlich älter oder deutlich jünger oder weiblichen Geschlechts sind. Wenn es wirklich einmal zu Konfrontationen mit männlichen Ureinwohnern gleichen Alters kommt, dann wird eine ausreichende zahlenmäßige Übermacht gesichert. Weiteren Einsatzes von physischer Gewalt bedarf es nicht. Die Wanderer verstehen es, alleine mit ihrem starken suggestiven Verlangen die Ureinwohner dazu zu veranlassen, ihnen ihr strategisches Ziel der Mehrheitsübernahme durch rasche Fortpflanzung auch noch durch zahlreiche Zuwendungen zu finanzieren. Somit ist es möglich, dass zum Beispiel in Frankreich ein tunesisches Ehepaar durchschnittlich 5 Kinder hat, während in Tunesien die Kinderquote bei etwa 2 liegt. Der letzte Beweis der hoffnungslosen intellektuellen Unterlegenheit der Ureinwohner zeigt sich darin, dass diese ihre Fortpflanzung nahezu eingestellt haben; nicht zuletzt deshalb, damit sie die Mittel für die starke Fortpflanzung der Wandervölker aufbringen können.

Die vorstehenden Ausführungen dürften jedem Zweifler klargemacht haben, dass Herr Sarrazin mit seiner Behauptung einer angewachsenen durchschnittlichen Dummheit in Deutschland grotesk im Irrtum war. Mit jedem moslemischen Wanderer mehr im Lande kann dieser Durchschnitt, wie vorstehend nachgewiesen, nur zugenommen haben.  

Angesichts der unterschiedlichen Vorstellungen von Bildung bei den Ureinwohnern und bei den wandernden islamischen Völkern lässt sich am Ende aber noch die Frage stellen, welche Strategie die Wanderer eigentlich verfolgen, wenn sie am Ende das Ziel der Majorisierung im okkupierten Land erreicht haben. Ein Blick in deren Herkunftsländer zeigt, dass ihr Bildungsideal nicht die Grundlage für einen breiten Wohlstand sein kann. Die Antwort auf diese Frage haben die Wanderer aber längst im Koran gefunden. Dort steht in Sure 9:29 dass „die Ungläubigen kleinlaut Tribut zu entrichten haben“. In der islamischen Welt findet diese koranische Anweisung seit jeher Anwendung. In allen islamischen Mehrheitsgesellschaften, die als „Umma“, d.h. "Haus des Islam", bezeichnet werden, ist es üblich, dass die Minderheit der Ungläubigen, die „Dimmi“, Tribut zu entrichten haben.

Es darf somit schließlich davon ausgegangen werden dass die betenden Moslems in Deutschland, beziehungsweise Europa, regelmäßig dafür beten, dass in den nächsten Jahrzehnten keine große Übertrittswelle zum Islam durch die Urbevölkerungs - Dimmies stattfindet. Man hat bisher schließlich gern und stolz den im Sozialgesetzbuch festgeschriebenen Dimmi - Tribut der Urbevölkerung in Empfang genommen und hofft, dass dies auch noch lange so bleibt.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 27. August 2010 um 21:12 Uhr
 
Nachruf auf Dr. phil. Rainer Glagow Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dr. Karl Schmitt   
Donnerstag, 29. Juli 2010 um 16:41 Uhr

Nachruf auf Dr. phil. Rainer Glagow 
1941 - 2010
 


Mit tiefer Trauer und Hochachtung vor seinem Lebenswerk nehmen wir Abschied von unserem Mitstreiter und BPE-Mitglied, Dr. phil. Rainer Glagow. Er verstarb am Montag den 26. Juli 2010  im Alter von 68 Jahren nach schwerer Krankheit an seinem Heimatort, wenige Tage nachdem er seinen letzten islamkritischen Vortrag hielt. Dr. Glagow war ein mutiger Kämpfer gegen die Islamisierung Europas, hielt zahlreiche Vorträge, um über die Gefahren des politischen Islams aufzuklären. Vor wenigen Wochen, im Juni 2010 erschien sein letztes Buch „Allahs Weltordnung“. Dr. Rainer Glagow wurde geboren am 17.12.1941 in Frankfurt/Oder. Nach seinem Studium in Orientalistik/Islamwissenschaft, Geschichte und Vergleichenden Religionswissenschaft war er von 1971-1978 stellvertretender Leiter des Deutschen Orient-Instituts in Hamburg. Von 1978 bis 2006 wurde er für die Hanns-Seidel-Stiftung tätig, so z.B. als Lehrbeauftragter in Kairo und in Madrid. Von 1994 bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2006 leitete er das Hauptstadtbüro der Stiftung. Seine zahlreichen Veröffentlichungen zeugen vom Wirken einer herausragenden Persönlichkeit, die durch eigene Erfahrungen den Islam hautnah erlebt hat und somit sachkundig vor den Folgen einer blauäugigen Politik warnte und aufzeigte, dass die Integration einer grundgesetzwidrigen, totalitären Herrschaftsideologie in ein demokratisches Staatswesen nicht möglich ist. Dr. Glagow war 2006 Gründungsmitglied und 2. Vorsitzender von Pax Europa e.V., einem der beiden Vorgängervereine der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA (BPE), deren engagiertes Mitglied und wissenschaftlicher Berater er nach der Fusion im Jahr 2008 bis zu seinem überraschenden Tod blieb. Wir werden das Andenken von Dr. Glagow in Ehren bewahren. Unsere Anteilnahme gilt den Hinterbliebenen, besonders der trauernden Ehefrau. Möge seine Arbeit und sein Engagement allen freiheitsliebenden aufrechten Demokraten daher zum Ansporn dienen, Freiheit, Demokratie und Menschenrechte nicht leichtfertig preiszugeben, sondern täglich dafür zu kämpfen. 

Vorstand und Geschäftsführung der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA  i.A. Conny Axel Meier (Bundesgeschäftsführer)

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 29. Juli 2010 um 17:02 Uhr
 
Offener Brief an den Bezirksbürgermeister von Steglitz/Zehlendorf Drucken E-Mail
Geschrieben von: Micha´el   
Dienstag, 20. Juli 2010 um 11:47 Uhr

Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister Kopp,

sehr geehrter Stellvertretender Bezirksbürgermeister Stäglin,

mit Freude haben wir Ihre Entscheidung zur Kenntnis genommen, das Sie unsere freiheitlichdemokratische Grundordnung gegenüber der Iranischen Botschaft explizit zur normalen Geltung bringen und extremistische, links oder rechts, rassistische, antisemitische und antidemokratische Veranstaltungen nicht zulassen wollen. (26. Juli im Bürgersaal des Rathauses Steglitz/Zehlendorf)
Ein Regime, das allen westlichen Wertevorstellungen so gegensätzlich ist, das keine Menschenrechte kennt, das ganz offen die totale Vernichtung nicht nur Israels, sondern aller Juden mit dem Koran begründet, alle Anders- und Nichtgläubigen dem Willen nur Allah's und seiner Rechtgläubigen unterwerfen will, hat eine Position, nach der für sie die freiheitliche westliche Welt in Gänze verwerflich und teuflisch ist. 
Die Rechtsposition des Iran sagt ebenfalls eindeutig:
Gemäß islamischer Rechtsauffassung nach Scharia und Hadithen können Islam und Polytheismus auf dieser Welt nicht nebeneinander existieren, d. h.:
Es ist nicht nur Aufgabe des Imam, sondern auch von jedem einzelnen Gläubigen, dafür zu sorgen, das Allahs Wort über allem herrscht und das kein Ungläubiger Allah verleugnet  und sich gegenüber seinen Gaben undankbar zeigt. Diese Welt ist letztendlich für Gläubige geschaffen. Ungläubige landen in der Hölle.  (Ergebnis der Sure 9, Vers 5 u. 74) Das sind die ewig gültigen Worte Allahs, die niemand kritisieren darf. Allein dies wäre schon ein Angriff auf den Islam.
Für uns steht keine Religion über dem Gesetz!
Wir danken für Ihre Gradlinigkeit und hoffen, dass Sie sich auch in Zukunft Ihre korrekte, antitotalitäre und dem Grundsatz unserer Verfassung gemäße, demokratische Position bewahren und weiterhin zum Ausdruck bringen mögen.
Mit besten Grüßen
Micha'el Wittkowski
Landesgeschäftsführung
Berlin-Brandenburg
Bürgerbewegung PAX Europa
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 29. Juli 2010 um 17:05 Uhr
 
« StartZurück1234WeiterEnde »

Seite 1 von 4