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| Podiumsdiskussion wird vertragt |
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| Geschrieben von: Administrator |
| Dienstag, 03. November 2009 um 06:56 Uhr |
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Nachfolgend die Pressemitteilung des Veranstalters. Auf Bitten der Podiumsteilnehmer wird die Veranstaltung vertagt und in einem anderen Veranstaltungsrahmen neu organisiert, damit die wichtige Debatte nicht einem innerparteilichen Streit geopfert wird.
PressemitteilungDie Veranstaltung am 04.11.2009 wird vertagt Die vom Tagesspiegel und der TAZ sowie von Teilen der eigenen Partei entfachte Hetz- und Abgrenzungskampagne gegen die geplante Podiumsdiskussion zum Thema „Islam als Integrationsbarriere?“ hat mich auf Bitten von und in Abstimmung mit den eingeladenen Podiumsteilnehmern dazu veranlasst, die Veranstaltung zu einem späteren Termin und in einem anderen Rahmen durchzuführen. Serap Cileli und Hartmut Krauss lehnten es explizit ab, "in Grabenkämpfe zwischen den proislamischen und islamkritischen Kräften der CDU sowie in einen Streit über die BPE verwickelt zu werden“.Zwar werde eine grundlegende Kritik am Islam als reaktionärer Ordnungsideologie immer auf massiven Widerstand von interessierten Gegenkräften aus den Reihen der islamophilen Diffamierungsindustrie stoßen. Aber es gäbe sicher geeignetere Veranstaltungs- und Organisationsformen, um diesen Kreisen nicht schon im Vorfeld unnötige Munition für apologetische Ablenkungsmanöver zu liefern.
"nunmehr der Co-Moderator bereits im Vorfeld über die Presse gegen die eigene Veranstaltung zu Felde zog. Auf der eine Seite grenzte er sich "zornig" von der BPE ab, auf der anderen Seite kokettierte er mit seiner Freundschaft zu Muslimen in seinem Kreisverband Kreuzberg, über den sogar Frau Dantschke zu berichten wusste, dass dort auch schon islamistische Rechtextremisten von Milli Görüs Karriere machen konnten“.Ein echter Skandal sei es zudem, dass innerhalb der CDU eine ausgewiesene Islamismusleugnerin wie Barbara John ungehindert „Sturm gegen Islamkritiker“ laufen dürfe. „Nur ich alleine habe mehr als 400 Frauen und Mädchen betreut. Sollen wir den Leidensweg der 400 Frauen und Mädchen als tragische Einzelschicksale bagatellisieren, als unpolitisch einstufen und nicht zur Kenntnis nehmen? So wie es in der Vergangenheit (bis 2005) immer wieder verschwiegen wurde.“Das Thema „Islam als verleugnetes Integrationsproblem“ darf nicht auf dem Altar der islamophilen Diffamierungskartelle geopfert werden. In Abstimmung mit den Teilnehmern der Podiumsdiskussion sind wir uns einig, dass wir die Veranstaltung in absehbarer Zeit in Berlin an einem anderen Ort und in einem anderen Rahmen durchführen und die interessierte Öffentlichkeit darüber rechtzeitig informieren werden.
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| Zuletzt aktualisiert am Freitag, 04. Dezember 2009 um 11:26 Uhr |
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