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04.11. Berlin - Der Islam - Ein Integrationshindernis? Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, 18. Oktober 2009 um 20:48 Uhr

Podiumsdiskussion der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus - wurde leider abgesagt.... (Link)

Niemand kann ernsthaft bezweifeln, dass es erhebliche Integrationsdefizite bis hin zur Integrationsverweigerung gibt. Dennoch wird dies immer wieder mit Verweis auf vielerlei Erfolge - die es ohne Zweifel gibt - getan. Aber gerade die jüngsten Debatte um die Aussagen des früheren Berliner Finanzsenators hat nicht zuletzt deutlich gemacht, dass die Wahrnehmung der Bevölkerung meist eine völlig andere ist, als die, die sich im politischen Diskurs in unseren Parlamenten verfolgen lässt. Gerade in Berlin sind diese Defizite in verschiedenen Stadtteilen durch ausgeprägte Parallelgesellschaftsstrukturen besonders sichtbar. 

Probleme gibt es überwiegend mit Zuwanderern aus islamischen Ländern. Wir wissen, dass dies kein Zufall ist, denn das islamische Gesellschaftsbild unterscheidet sich ganz elementar von dem einer freien demokratischen Gesellschaftsordnung. In diesen Unterschieden sehen wir die wesentlichen Gründe für das Scheitern der Integration.

 

In der politischen Debatte spielt dieses Problem aber keine Rolle. Der Islam wird ausschließlich als Religion gesehen und jede Debatte mit dem Verweis auf die Religionsfreiheit erstickt. Aber darf man dies? Selbst der Berliner Innensenator hält den Bruch der Verfassung mit dem Verweis auf die Religionsfreiheit für durchaus hinnehmbar.

 

Die Politik lokalisiert Bildungsdefizite und soziale Benachteiligung als die wesentlichen Ursachen. Sind dies aber tatsächlich die Ursachen oder sind diese Probleme nicht doch eher die Folge eines völlig unterschiedlichen Gesellschaftsverständnisses? Denn der Islam ist eben mehr als nur eine Religion. Für viele muslimischen Zuwanderer sind Scharia und Koran wichtiger als unser Grundgesetz. Denn das Gesetz Allahs kann nach ihrer Auffassung nicht durch Menschenhand ersetzt werden. Worin sollen sich also integrieren. Dieser Widerspruch ist ein gewaltiges Problem für die Zukunft unseres Landes. Deshalb wird es höchste Zeit, dass auch die Politik über die wirklichen Gründe der Integrationsverweigerung diskutiert und Lösungsvorschläge aktiv angeht.  


Der Landesvorsitzender der Bürgerbewegung PAX Europa e. V., René Stadtkewitz, selbst Mitglied im Abgeordnetenhaus von Berlin und der integrationspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Kurt Wansner wollen dies für ihre Fraktion am 04. November im Berliner Abgeordnetenhaus tun.


Die eingeladenen Gäste versprechen einen spannenden Abend, auf dem wir mit diesem Beitrag sehr gern hinweisen und alle Freunde und Interessierte einladen, sich an der Diskusison zu beteiligen:

Der Islam – ein Integrationshindernis?

 

Mittwoch, 04. November 2009 – 19:00 Uhr

Abgeordnetenhaus von Berlin (Preußischer Landtag)
Niederkirchnerstraße 5,
10111 Berlin

Es diskutieren:

Hartmut Krauss

Sozial- und Erziehungswissenschaftler, Publizist und Autor

hält das Eingangsreferat zum Thema 

 

 

 

Serap Cileli

Schriftstellerin und Menschenrechtlerin, Trägerin des Bundesverdienstkreuzes,
Vorsitzende des Vereins für Menschenrechte und Integration e.V. (peri e.V.)

 

 

Kirsten Heisig

Jugendrichterin (Amtsgericht Tiergarten),
Initiatorin des Neuköllner Models

 

 Oda Dridi-Dörfel

anerkannte Expertin für Islam, Islamismus und Migration,
sie berät sie seit Jahren Bundestagsabgeordnete sowie
Bundes- und Landesministerien

etwa zur Halbzeit mit einem Vortrag
zum Thema das Islamische Recht, die Scharia 

 

Moderation

 

Kurt Wansner

Integrationspolitischer Sprecher
der CDU-Fraktion

 

 

René Stadtkewitz

Bau- und wohnungspolitischer Sprecher der CDU Fraktion
Mitglied im Bundesvorstand Bürgerbewegung PAX Europa e. V.

 

Die Veranstalter bitten um Anmeldung, sie können gern das Anmeldeformular benutzen und sich online anmelden. Wir leiten die Anmeldung an Herr Stadtkewitz weiter. Vielen Dank!

Bitte melden Sie sich an!  

oder per Fax mit Formular des Veranstalters 

Einladung der CDU-Fraktion zum Herunterladen