Menschenrechtsorganisation für den Erhalt der europäischen Werte und Freiheiten - Gegen die Islamisierung Europas
 

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Willkommen bei der Bürgerbewegung PAX Europa

 

Seitdem immer mehr Menschen sich kritisch mit dem Islam auseinandersetzen, nimmt auch die Diffamierung stetig zu. Dabei spielt es keine Rolle, wer sie sind, wo sie herkommen oder welche ganz konkreten Erfahrungen sie oder ihre Familien gemacht haben. Die Diffamierung ist pauschal.

Deshalb stellen wir aus aktuellem Anlasse nachfolgend klar:

Die Bürgerbewegung PAX Europa e. V. kritisiert das Menschen- und Gesellschaftsbild des Islams. Die Geschichte lehrt uns, dass es stets ein Fehler war, Menschen nach ihrer Herkunft, ihrer Religion oder nach Klassen zu unterschieden. Wir halten es für einen Fehler, den Islam auf seinen religiösen Aspekt zu beschränken.  Wir kritisieren die Unterdrückung, die Rückständigkeit und die Menschenrechtsverletzungen in islamischen Ländern. Wir kritisieren das Frauenbild im Islam. Wir finden es richtig, dass sich in der Türkei Menschen, die nicht selten säkularisierte Muslime sind, gegen die Rückabwicklung der Reformen Atatürks und offen gegen die Islamisierung ihres Landes stellen und wünschen uns, dass Politik und Öffentlichkeit diese Menschen unterstützt.

Wir wollen nicht, dass sich dieses rückständige Gesellschaftsbild in Europäischen Ländern verfestigt. Deshalb halten wir es für wichtig, Menschen zu motivieren, aus dieser Rückständigkeit auszubrechen, alte Traditionen abzuwerfen und die Möglichkeiten der freien Entfaltung für ein selbstbestimmtes Leben in einer freien Gesellschaft zu nutzen. Wir halten es für falsch, wenn bereits kleiner Kinder aus dem islamischen Selbstverständnis heraus gezwungen werden, ein Kopftuch zu tragen oder aus dem Sexualunterricht abgemeldet werden, nicht am Schwimmunterricht oder an Klassenfahrten teilzunehmen. Wir halten es für falsch, wenn junge Mädchen nach oder sogar vor einem erfolgreichen Schulabschluss zwangsverheiratet und damit alle Integrationsbemühungen wieder zunichte gemacht werden. Wir müssen den Einfluss der meist aus dem Ausland gesteuerten islamischen Verbände und Vereine, die die Integration verhindern,  begrenzen und nicht stärken.

Wir sind uns darüber im Klaren, dass die religiösen, politischen und quasijuristischen Grundlagen des Islams (Koran, Hadithen, Fatwas, Scharia) für viele Muslime verpflichtend und bindend sind und setzen uns deshalb damit kritisch auseinander.

Unsere Kritik richtet sich gegen die totalitäre Herrschaftsideologie und nicht gegen die Menschen. Wer uns unterstellt, unsere Kritik richte sich gegen die Muslime oder sei rassistisch geprägt, dem unterstellen wir, entweder wider besseres Wissen zu handeln oder naiv bzw. ahnungslos zu sein. Letzteren empfehlen wir, alle Möglichkeiten der Information zu nutzen, sich mit der Thematik zu beschäftigen und die vielen Berichte und Lebensgeschichten Betroffener zu lesen, zur Kenntnis zu nehmen und entsprechende Schlussfolgerungen zu ziehen.

Bürgerbewegung PAX Europa e. V.

 

 

 
Fragen zu den Ursachen der Islamisierung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Charles Asmud   
Donnerstag, 17. Dezember 2009 um 09:40 Uhr

Im Netz findet sich die Meinung, daß der Beginn der Islamisierung auf die Ölkrise 1973 zurück geht. S. z. B.: 

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41898065.html

http://nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/1eurabia.html 

Vielleicht muss man in diesem Licht auch die folgende bekannte Mitteilung von Helmut Schmidt sehen:

In der Wochenzeitung ‘DIE ZEIT’ (Ausgabe ‘Zeit-Punkte’, Nr. 1/1993) berichtete Helmut Schmidt über ein Schlüsselerlebnis mit dem damaligen türkischen Ministerpräsidenten Demirel:

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 29. Dezember 2009 um 18:40 Uhr
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Das islamische Recht vs. Grundgesetz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Micha'el   
Dienstag, 15. Dezember 2009 um 19:32 Uhr

Ist das islamische Recht bedeutungsvoller als das Grundgesetz?

Vor dem Gesetz sind alle gleich, einige aber etwas gleicher, vor allem wenn sie Mohammedaner sind. Die Rechtsauffassung (aha, also keine Nur-Religon!) der Scharia, die keine juristische Auswirkung auf unsere demokratische und freiheitliche Gesellschaft haben sollte, bestimmt die nichttendenzielle Schule. 

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 15. Dezember 2009 um 21:16 Uhr
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Aber Kind, wir wussten doch nichts davon… PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Charles Asmud   
Samstag, 05. Dezember 2009 um 14:45 Uhr

Maria zuckte die Schultern. Diese Sprüche des Großvaters kannte sie ja nun längst. - Sie konnten angeblich damals nichts dagegen tun. Sie hätten nichts davon gewusst – Das hatte Sie jetzt schon so oft gehört. Als wenn die Entwicklung damals zu übersehen gewesen wären … wie blind und taub musste man denn sein….

Für Maria war die Schuld der Generation ihrer Großeltern keine Frage mehr. Damals war alles bekannt über die Praktiken und Ziele der heraufziehenden neuen Herrscher. Es gab ja auch dieses Buch, ...

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 10. Dezember 2009 um 12:48 Uhr
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Rezension "Jesus und Mohammed" von Mark A. Gabriel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Karl_Schmitt   
Samstag, 05. Dezember 2009 um 13:06 Uhr

Der Autor hat eine wissenschaftliche Ausbildung für Islamgeschichte mit Promotion an der Al-Azhar Universität in Kairo. Er war Imam an einer Moschee in Ägypten und konvertierte später zum Christentum (was ihn zwang, seine Heimat zu verlassen) und hat auch das christliche Lehramt studiert. Es soll hier keine Inhaltsangabe zum Buch stattfinden, hierfür sei verwiesen auf die gute Rezension von Finkel bei Amazon.de.

Mark A. Gabriel arbeitet eine ganze Reihe von bemerkenswerten Informationen heraus, die vieles, was heute über den Islam berichtet wird, in einem neuen Licht darstellen.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 07. Dezember 2009 um 10:30 Uhr
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Livediskussion: Feindbild Islam? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Tikva   
Freitag, 04. Dezember 2009 um 18:45 Uhr

Woher kommt die Angst vor dem Fremden? 

Montag, 7. Dezember 2009, 22.30 Uhr, "2+Leif" SWR

Kirchenglocken statt Muezzin: Das Ende der Toleranz? Wie gefährlich ist der Islam in Deutschland? Warum wächst die Islamfeindlichkeit? Wie ehrlich führen wir die Diskussion über die Probleme der Integration?

Über diese Fragen diskutiert Moderator Thomas Leif mit seinen Gästen am Montag, den 7. Dezember 2009, im Palais in der Kulturbrauerei in Berlin.

  • Norbert Geis, MdB, CSU
  • Hans-Christian Ströbele, MdB, Bündnis 90/Die Grünen

Wie würde eine Abstimmung über ein Minarett-Verbot in Deutschland ausfallen?

Kartenreservierung unter: b.domes@ave.de

Weiterlesen / Link:

http://www.ave.de/sendungen/2-leif/details/article/dr-thomas-leif-diskutiert-mit-zwei-prominenten-gaesten-1.html

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 04. Dezember 2009 um 23:40 Uhr
 
Podiumsdiskussion wird vertragt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, 03. November 2009 um 06:56 Uhr

Nachfolgend die Pressemitteilung des Veranstalters. Auf Bitten der Podiumsteilnehmer wird die Veranstaltung vertagt und in einem anderen Veranstaltungsrahmen neu organisiert, damit die wichtige Debatte nicht einem innerparteilichen Streit geopfert wird.  

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 04. Dezember 2009 um 11:26 Uhr
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04.11. Berlin - Der Islam - Ein Integrationshindernis? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, 18. Oktober 2009 um 20:48 Uhr

Podiumsdiskussion der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus - wurde leider abgesagt.... (Link)

Niemand kann ernsthaft bezweifeln, dass es erhebliche Integrationsdefizite bis hin zur Integrationsverweigerung gibt. Dennoch wird dies immer wieder mit Verweis auf vielerlei Erfolge - die es ohne Zweifel gibt - getan. Aber gerade die jüngsten Debatte um die Aussagen des früheren Berliner Finanzsenators hat nicht zuletzt deutlich gemacht, dass die Wahrnehmung der Bevölkerung meist eine völlig andere ist, als die, die sich im politischen Diskurs in unseren Parlamenten verfolgen lässt. Gerade in Berlin sind diese Defizite in verschiedenen Stadtteilen durch ausgeprägte Parallelgesellschaftsstrukturen besonders sichtbar. 

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Interviews am Rande unserer Kundgebung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, 13. Oktober 2009 um 00:43 Uhr

Interview mit René Stadtkewitz

Mitglied des Abgeordnetenhaus von Berlin
Landesvorsitzender Berlin-Brandenburg 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 13. Oktober 2009 um 00:48 Uhr
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